Tipps
Trinkgeld
Allgemein ist es in Shanghai nicht üblich Trinkgeld zu geben, weder im Restaurant noch beim Taxifahren. Höchstens Reiseleiter oder Pagen in Hotels erwarten eine Honorierung ihrer Leistung. Natürlich freuen sich auch Taxifahrer, wenn Sie den Preis aufrunden. Erwarten tut das jedoch keiner.
Falschgeld
Aufpassen sollte man bei 50 und 100 Yuan Scheinen. In dieser Größenordnung kommen schon mal falsche Scheine in Umlauf. Auf der Straße oder auf Märkten sollte man es vermeiden mit großen Scheinen zu zahlen.
Essen
Was das Essen angeht gibt es in Shanghai in jeglicher Hinsicht von allem etwas. Wenn man einen empfindlichen Magen hat, sollte man sich langsam an die für Europäer manchmal exotischen Gerichte herantasten. Notfalls gibt es in Shanghai auch viele nicht-chinesische Restaurants.
Handeln
Handeln macht Spaß, aber wann und wo darf man überhaupt handeln? Es ist nicht immer einfach das richtige Mittelmaß zu finden. Schließlich will man weder als geiziger Ausländer noch als übers Ohr gehauener Tourist darstehen. Generell gilt: in Supermärkten, Kaufhäusern und Apotheken wird nicht gehandelt. In allen anderen Läden und vor allem auf Märkten kann man feilschen. Dabei sollte man jedoch nicht übertreiben. Meist sollte man 40-50 Prozent des verlangten Preises bieten, um sich dann auf 60-70 Prozent der Forderung zu einigen.
Feiertage
Wenn man eins nicht tun sollte in China, dann ist es an Feiertagen auf Reisen zu gehen. Denn da macht ganz China Urlaub! Das bedeutet eine Völkerwanderung von nicht vorstellbarem Ausmaß. Züge sind überfüllt, Hotels ausgebucht, Sehenswürdigkeiten überlaufen und jeder Ausflug wird zum Albtraum.
Neujahr: 1. Januar
Januar/Februar: Frühlingsfest (Chinesen haben 1 Woche Urlaub)
1. Mai: Tag der Arbeit (Chinesen haben 1 Woche Urlaub)
1. Oktober: Nationalfeiertag zum Gedenken an die Gründung der Volksrepublik China (Chinesen haben 1 Woche Urlaub)
Berufsverkehr
In Shanghai ist der Straßenverkehr eine Katastrophe! Meiden Sie mit dem Auto zu fahren und wenn, dann planen Sie immer genug Zeit ein.
Stadtführer
Es gibt in der Stadt einige professionelle Nepper, die Ihnen eine Stadtführung anbieten und dann später mehrere hundert Yuan für ihre Leistung verlangen. Wimmeln Sie solche anscheinend freundlichen Menschen rechtzeitig ab! Beachten Sie, dass es jedoch auch einige junge Leute gibt, die ihre Englischkenntnisse anwenden wollen und Ihnen nichts Böses wollen.
Händler
Glauben Sie Händlern nicht alles, was sie erzählen. Kaufen Sie nur, was Ihnen wirklich gefällt. Achten Sie auf Material und Arbeitsaufwand. Kaum eine der Lederwaren, die auf Märkten verkauft werden, ist aus echtem Leder.
Adressen
Lassen Sie sich Adressen immer auch auf Chinesisch aufschreiben, die lateinische Umschrift oder englische Bezeichnungen kennen die meisten Shanghaier nicht.
Allgemein ist es in Shanghai nicht üblich Trinkgeld zu geben, weder im Restaurant noch beim Taxifahren. Höchstens Reiseleiter oder Pagen in Hotels erwarten eine Honorierung ihrer Leistung. Natürlich freuen sich auch Taxifahrer, wenn Sie den Preis aufrunden. Erwarten tut das jedoch keiner.
Falschgeld
Aufpassen sollte man bei 50 und 100 Yuan Scheinen. In dieser Größenordnung kommen schon mal falsche Scheine in Umlauf. Auf der Straße oder auf Märkten sollte man es vermeiden mit großen Scheinen zu zahlen.
Essen
Was das Essen angeht gibt es in Shanghai in jeglicher Hinsicht von allem etwas. Wenn man einen empfindlichen Magen hat, sollte man sich langsam an die für Europäer manchmal exotischen Gerichte herantasten. Notfalls gibt es in Shanghai auch viele nicht-chinesische Restaurants.
Handeln
Handeln macht Spaß, aber wann und wo darf man überhaupt handeln? Es ist nicht immer einfach das richtige Mittelmaß zu finden. Schließlich will man weder als geiziger Ausländer noch als übers Ohr gehauener Tourist darstehen. Generell gilt: in Supermärkten, Kaufhäusern und Apotheken wird nicht gehandelt. In allen anderen Läden und vor allem auf Märkten kann man feilschen. Dabei sollte man jedoch nicht übertreiben. Meist sollte man 40-50 Prozent des verlangten Preises bieten, um sich dann auf 60-70 Prozent der Forderung zu einigen.
Feiertage
Wenn man eins nicht tun sollte in China, dann ist es an Feiertagen auf Reisen zu gehen. Denn da macht ganz China Urlaub! Das bedeutet eine Völkerwanderung von nicht vorstellbarem Ausmaß. Züge sind überfüllt, Hotels ausgebucht, Sehenswürdigkeiten überlaufen und jeder Ausflug wird zum Albtraum.
Neujahr: 1. Januar
Januar/Februar: Frühlingsfest (Chinesen haben 1 Woche Urlaub)
1. Mai: Tag der Arbeit (Chinesen haben 1 Woche Urlaub)
1. Oktober: Nationalfeiertag zum Gedenken an die Gründung der Volksrepublik China (Chinesen haben 1 Woche Urlaub)
BerufsverkehrIn Shanghai ist der Straßenverkehr eine Katastrophe! Meiden Sie mit dem Auto zu fahren und wenn, dann planen Sie immer genug Zeit ein.
Stadtführer
Es gibt in der Stadt einige professionelle Nepper, die Ihnen eine Stadtführung anbieten und dann später mehrere hundert Yuan für ihre Leistung verlangen. Wimmeln Sie solche anscheinend freundlichen Menschen rechtzeitig ab! Beachten Sie, dass es jedoch auch einige junge Leute gibt, die ihre Englischkenntnisse anwenden wollen und Ihnen nichts Böses wollen.
Händler
Glauben Sie Händlern nicht alles, was sie erzählen. Kaufen Sie nur, was Ihnen wirklich gefällt. Achten Sie auf Material und Arbeitsaufwand. Kaum eine der Lederwaren, die auf Märkten verkauft werden, ist aus echtem Leder.
Adressen
Lassen Sie sich Adressen immer auch auf Chinesisch aufschreiben, die lateinische Umschrift oder englische Bezeichnungen kennen die meisten Shanghaier nicht.